Dein Langhaus
auf dem Homelab.

Ein Valheim-Server für dich und deine Leute. Stündlich in Franken abgerechnet, ohne Abo. Mit 4 GB klein genug, um auch rund um die Uhr auf dem NAS zu laufen.

Scroll — der Nebel lichtet sich.

So läuft dein Server.

Fünf Dinge, die du vorher wissen solltest.

Zwei Ports, automatisch gesetzt.

Valheim braucht zwei Ports direkt nebeneinander: einen für das Spiel, den nächsten für die Serverabfrage, zum Beispiel 2456 und 2457. FudliGames sucht das freie Paar und trägt es ein. Du musst nichts weiterleiten und nichts konfigurieren.

4 GB reichen für eine Runde Freunde.

Valheim ist genügsam. 4 GB Arbeitsspeicher sind Standard und zugleich das Minimum, dazu kommen 10 GB Speicherplatz für die Welt. Die ersten 20 GB Speicher sind im Preis enthalten.

Rund um die Uhr, wenn du willst.

Nachts läuft im Homelab nur der NAS, und er nimmt höchstens 8 GB pro Server. Ein Valheim-Server passt darunter. Deshalb kannst du ihn 24/7 laufen lassen: Wer um Mitternacht noch kurz nach dem Feuer schauen will, kommt rein.

Beitreten mit Adresse und Passwort.

Valheim kennt keine Domains. Du gibst im Spiel die IP-Adresse mit Port ein und das Server-Passwort, das du im Dashboard setzt. Beides steht dort zum Kopieren bereit. Crossplay ist möglich.

Deine Welt, gesichert.

Der Valheim-Server legt selbst in Abständen Sicherungen deiner Welt an. Dazu kommen die Backups im Dashboard: Drei Slots sind inklusive, und ein Klick stellt einen Stand wieder her.

Du zahlst Stunden, nicht Monate.

Auf dem NAS läuft dein Server rund um die Uhr. Auf Server A und B zählt nur die Zeit, in der er wirklich läuft, denn diese Maschinen schlafen, bis jemand sie weckt. Der Rechner holt den Preis aus derselben Formel wie deine Rechnung.

4 GB sind Standard und Minimum. Auf dem NAS (24/7) sind höchstens 8 GB möglich.
Die ersten 20 GB sind im Preis enthalten. Ein neuer Valheim-Server startet mit 10.
100 % ist ein Kern, 200 % sind zwei.
Nur Stunden, in denen der Server läuft. Gestoppt kostet nichts.

Zwei Arten, das Feuer zu hüten.

Server A und B stehen in einer Wohnung und sind aus Lärmgründen standardmässig aus. Nach 22 Uhr läuft nur noch der NAS. Für Valheim heisst das: Du hast die Wahl.

NAS, immer wach

Das Feuer brennt durch.

Dein Server läuft Tag und Nacht auf dem NAS. Niemand muss etwas wecken; wer Adresse und Passwort hat, kommt rein.

  • Dauerbetrieb
  • Bis 8 GB pro Server
  • Plätze begrenzt
Server A und B, On-Demand

Glut, die du anfachst.

Die Maschine schläft, bis du deinen Server startest. Stoppst du ihn, hört die Rechnung auf. Wer mehr Arbeitsspeicher will als der NAS hergibt, ist hier richtig.

  • Weckbar 06:00–22:00
  • Mehr Arbeitsspeicher möglich
  • Gestoppt kostet nichts

So kommt ihr rein.

Valheim verbindet sich über IP-Adresse und Port. Beides findest du im Dashboard, zusammen mit dem Passwort.

  1. Server starten. Im Dashboard auf Start; bei On-Demand wacht die Maschine dafür auf.
  2. Adresse kopieren. IP und Port stehen oben im Server-Panel, ein Tipp kopiert sie.
  3. Im Spiel beitreten. «Beitreten» wählen, die IP-Adresse mit Port eingeben und das Passwort eintippen.
  4. Gleich nochmal für deine Leute. Schick ihnen Adresse und Passwort, mehr brauchen sie nicht.

Bereit für die erste Nacht?

Melde dich an, wähl die Grösse, starte. Den Preis kennst du vorher, die Ports regelt FudliGames.