Immer an
Für eine Fabrik, die jederzeit erreichbar sein soll. Bis 8 GB, also für normale Spielstände; die Plätze sind begrenzt.
- Dauerbetrieb
- Bis 8 GB pro Server
- Plätze begrenzt
Ein eigener Satisfactory-Server auf dem Fudligagg Homelab. Wer eingeladen ist, startet ihn selbst und baut weiter, auch wenn du nicht da bist. Abgerechnet pro Stunde, in Franken, ohne Abo.
Scroll, und das Band läuft mit.
Seit Version 1.1 braucht ein Satisfactory-Server zwei Ports. Beim Erstellen reserviert FudliGames beide auf derselben Adresse und trägt sie in den Startbefehl ein. Du leitest nichts weiter und änderst keine Konfigurationsdatei.
Die Standardwerte sind 7777 und 8888; läuft auf derselben Maschine schon ein Satisfactory-Server, bekommt deiner die nächsten freien Ports. Die Nummern stehen im Panel unter Netzwerk, im Spiel gibst du nur den Spiel-Port ein.
On-Demand läuft auf Server A und B, die schlafen, bis jemand startet; du zahlst nur Stunden, in denen der Server läuft. 24/7 läuft auf dem NAS, der nie schläft. Dort ist bei 8 GB Schluss.
Satisfactory hat keine Serverliste und keine Domains. Du trägst den Server einmal im Server Manager ein; danach steht er in deiner Liste und du bist mit einem Klick drin.
Im Dashboard auf Start. Bei On-Demand wacht zuerst die Maschine auf, dann startet der Server; das Panel zeigt dir, wenn er online ist.
Im Hauptmenü von Satisfactory, dann «Server hinzufügen».
IP und Spiel-Port, so wie sie im Panel stehen. Das Spiel merkt sich den Server.
Beim ersten Verbinden gibst du dem Server einen Namen und ein Admin-Passwort und legst eine neue Fabrik an oder lädst einen Spielstand. Ein Beitritts-Passwort hält Fremde draussen.
Server A und B stehen in einer Wohnung und sind aus Lärmgründen standardmässig aus; sie wachen auf, wenn jemand einen Server startet. Der NAS läuft rund um die Uhr, hat aber wenig Platz: 8 GB pro Server, mehr nicht.
Für eine Fabrik, die jederzeit erreichbar sein soll. Bis 8 GB, also für normale Spielstände; die Plätze sind begrenzt.
Die Hauptmaschine mit viel RAM. Hier läuft ein 12-GB-Server für grosse Late-Game-Fabriken; die Rechnung stoppt, sobald er wieder schläft.
Sekundär für Events, Experimente und Überlauf. Gleiche Regel: läuft nur, wenn jemand sie braucht.
Der Server speichert automatisch. Die Spielstände liegen als Dateien im Ordner FactoryGame auf dem Server; im Panel lädst du sie herunter, wann du willst.
Ein bestehendes Savegame lädst du im Server Manager hoch, direkt aus dem Spiel. Backups des ganzen Servers legst du im Panel an und spielst sie zurück; drei Slots sind inklusive.
Melde dich an, wähl eine Grösse, starte. Den Preis kennst du vorher.